Artikel mit dem Tag „Wahl“

Ausgabe #62 - Juni 2008

Editorial der Ausgabe Juni 2008 (#62)

Liebe Leserinnen und Leser,
wie bereits in der letzten Ausgabe angekündigt und wie sicher auch optisch leicht feststellbar, hat nunmehr beim FreibÄrger ein Umbruch stattgefunden. Nach 61 Ausgaben hat die alte Redaktion aufgehört und wir übernehmen als neues Redaktionskollektiv die Herstellung der Zeitung. In diesem Zusammenhang möchten wir uns bei der bisherigen Redaktion dafür bedanken, dass sie uns die Möglichkeit gibt die Zeitung fortzuführen. Wir wollen in Zukunft einerseits an die Tradition des FreibÄrgers anknüpfen und uns weiterhin mit den jeweils aktuellen Entwicklungen des lokalen Lebens in und um Freiberg, auseinander setzen. Dabei soll der FreibÄrger ein Forum bleiben, das die örtlichen Aktivitäten von Nazis verfolgt und dokumentiert. Ausdruck dafür ist beispielsweise, dass wir die wieder verstärkten Aktivitäten Günther Deckerts, des ehemaligen NPD-Vorsitzenden, in Gränitz, einem Dorf in der Nähe Freibergs zum Thema der Ausgabe erkoren haben.

Cover der Ausgabe #62 des FreibÄrger

Cover der Ausgabe #62 des FreibÄrger

Inhalt

Thema
Das Deutsche Haus
“Keine Geschäfte mit Nazis”
Mehr als nur Privatbesitz

Politics
Die Gecekondus als Teil des türkischen Gesellschaftsvertrages
Shrinking Cities in Eastern Europe
“Stadtumwandlung” in Istanbul
Schauplatz Stadtumbau Ost?
Antifaratschlag
FREIstaat oder ÜBERWACHUNGSstaat?

Antifa
Pressemitteilung
Chronik rechter Gewalt
“Jetzt re(i)chts in Sachsnitz!” - Comic gegen Nazis

Lokales
Bitte antreten

Kultür
Terminkalender

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Ausgabe #60 - Februar/März 2008

Seite 1 von Ausgabe #60

Seite 1 von Ausgabe #60

Themen
OB-Kandidaten
Altersgerechtes Wohnen
Zehn Jahre FreibÄrger
Aktionen gegen SS-Mörder,
Thor Steinar Läden,
Nazi Bücher
Vergangenes,
Satire: Roland Koch als Henker in Freiberg
Veranstaltungen, Boggle

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Ausgabe #46 - Oktober/November 2005

Seite 1 von Ausgabe #46

Seite 1 von Ausgabe #46

Themen
Linkspartei gewinnt…
Vegessener Poet
Flower-Power
Tivolo-Randale
Dirty Freiberg
Wunsiedel
U-18 Wahl
DGB ohne Einsicht
CDU fischt im Trüben
Abriss ohne Ende?
Buchbesprechungen
Pressemitteilung
Leserinnenbrief
Skater-Event
Boggle

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Ausgabe #41 - Ausgabe November/Dezember 2004

Seite 1 von Ausgabe #41

Seite 1 von Ausgabe #41

Themen
Hartz IV klopft an die Tür
in Freiberg, Berlin
Alg II - unsäglicher Antrag
Glänzendes Sauberberg
Landtagswahl 2004
NPD in Freiberg
Sachsen gegen Rechts
Gezapftes aus dem Brauhof
Tootsies & Boogle

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Ausgabe #29 - Oktober/November 2002

Seite 1 von Ausgabe #29

Seite 1 von Ausgabe #29

Themen
Neue Jugendpolitik
Freiberger Glatzenpflege
Freiberg wählte
Wasser, nix als Wasser
Asylbewerber in Freiberg
Marktstories
Demokratie in der Schule?
Ästhetische Mobilmachung
Leserbriefe
Lyrik & Rätsel

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Frischer Wind aus Freiberg?

Das Parteiprogramm der DPWV

Neben den Wahlplakaten der bekannten Parteien sind seit einigen Wochen ebenfalls Plakate der jungen DPWV zu finden. Die Deutsche Partei zum Wohle des Volkes, kurz DPWV, und ihr Kandidat Erik Schlegel wollen vor allem junge Menschen und “frischen Wind” in den Stadtrat bringen. Auffällig ist der Name der Partei; die Selbstbezeichnung als “deutsche Partei”, aber auch das schwammige “Wohle des Volkes” lösen bei mir negative Assoziationen aus. Was genau die Partei “zum Wohle des Volkes” genau erreichen möchte bleibt unkonkret. Viele Forderungen sind schwammige Floskeln, die zwar gut klingen, aber auch nur das. So soll innerhalb des Stadtrats zum Wohle Freibergs agiert werden, statt klein kariert Parteiinteressen wahrzunehmen. Mehr Beteiligung der Freiberger durch direkte Demokratie, sowie eine transparentere Arbeitsweise des Stadtrates sind ebenfalls Forderungen der DPWV.

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Bericht von der Bürgerfragestunde am 13. März mit den Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl

Am 13. März fand im Hotel „Kreller“ eine Fragestunde mit den Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl am 8. Juni in Freiberg statt. Befragt wurde die Amtsinhaberin Uta Rensch, der Linksparteikandidat Thomas Mittelstädt, der parteilose, aber von der FDP unterstützte Bernd-Erwin Schramm und der CDU-Kanditat Holger Reuter. In ihrem Anfangsstatement betonte Uta Rensch wie toll ihre Politik der vergangenen Jahre gewesen wäre. Probleme scheint Freiberg diesen Worten zufolge nicht zu haben. Als nächstes sprach Thomas Mittelstädt. Er meinte, dass es hier nicht so weiter gehen kann und sich viele Bürger hier nicht mehr wohl fühlen. Es müsse einiges mehr getan werden, z.B. auf den Gebieten Soziales, Bildung und Kultur. Die anderen beiden Kandidaten wetteiferten metaphernreich, wer die Wirtschaft am besten in Schwung bringen, den Mittelstand stärken und die Innenstadt säubern kann. Dafür kam bei beiden das Soziale überhaupt nicht und der einzelne Bürger nur am Rande vor.

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