Artikel mit dem Tag „Reaktionen“

In eigener Sache

Der Arbeitskreis „Eine Welt und Integration“ des „Freiberger Agenda 21 e.V.“ hat auf unseren Artikel „Vielfalt und Toleranz?“ in Ausgabe #71 geantwortet. Dort wurde das von diesem Arbeitskreis organisierte „Fest der Kulturen“ kritisiert und beanstandet, dass Redakteuren des FreibÄrger unter Androhung des Hausrechtes untersagt worden war, diesen zum Verkauf anzubieten

In einer E-Mail reagierte der Arbeitskreis auf den Artikel und räumte ein, sich teilweise der Kritik anzuschließen und wies darauf hin, dass „einiges nicht richtig gelaufen ist“. Organisatorisch und inhaltlich gab es wohl auch innerhalb des Arbeitskreises im Voraus unterschiedliche Ansichten und einige Unstimmigkeiten. Letztlich wurde angekündigt, dass das Fest auch weiterhin stattfinden wird, aber strukturelle Änderungen vorgenommen werden, die die Befindlichkeiten Einzelner näher in den Mittelpunkt rücken werden. Als Redaktion begrüßen wir diesen Schritt und sind gespannt, wie sich die Arbeit des Arbeitskreis „Eine Welt und Integration“ in Zukunft gestalten wird.

Die dümmsten Reaktionen auf den 1. Mai

Überflüssige Reaktionen auf den Naziaufmarsch am 1. Mai in Freiberg gab es viele. Manche trauten sich nicht, das Wort Nazis in den Mund zu nehmen und subsumierten sie unter dem Konstrukt „Extremisten“, andere jammerten über den Imageschaden der Stadt. Und alle wussten, was in Zukunft zu tun sein wird. Nur die eigene Verantwortung, die hinterfragte keine_r. FreibÄrger präsentiert die dümmsten Reaktionen auf den 1. Mai.

“Der braune Sumpf hat in Freiberg keine Chance.”
Bernd-Erwin Schramm

“Freiberg sei eine Universitätsstadt mit Studenten und Wissenschaftlern aus aller Welt, heißt es darin. Die Stadt sei aufstrebender Wirtschaftsstandort mit internationalen Unternehmen. Weltoffenheit und Toleranz prägten das Zusammenleben der Freiberger.”
Freie Presse vom 05. Mai über einen offenen Brief an den Landrat

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