Artikel mit dem Tag „Heinze“

Ausgabe #51 - August/September 2006

Seite 1 von Ausgabe #51

Seite 1 von Ausgabe #51

Themen
CSD in Warschau
Nackte Wahrheit
SWG-Abrisse
Alternativen schaffen
Sauber bleiben
Radio Darmstadt
trügerische Rapsblüte
Anti-Nationalismus
Razzia bei “sturm 34″
Fight Club
Gewalt von Nazis
Wo ist Nazi-Deckert?
Aktion gegen SS-Mörder
Veranstaltungen
Tootsies & Boggle
Buchtip

Aufgrund eines Gerichtsurteils dürfen wir den Artikel “Fight Club” nicht mehr veröffentlichen. Die Ausgabe steht daher leider nicht als PDF zum Download bereit. Auf Anfrage können wir aber einzelne Artikel per Mail zuschicken. Anfragen dieser Art bitte an Falk.Schindler[at]freibaerger.org

Ausgabe #28 - Juni/August 2002

Seite 1 von Ausgabe #28

Seite 1 von Ausgabe #28

Themen
Weltoffenheit pur
Bündnis für mehr Menschlichkeit
Interview mit Konrad Heinze
Bewährungsstrafe für Kinderschläger
Überleben als Asylbewerber in Freiberg
Kurzprosa an einen Freund
“Kein Nazizentrum in Gränitz und auch nicht anderswo!”
wirtschaftsflüchtiges Volk
Leserbriefe
Lyrik & Rätsel

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Ausgabe #24 - September/Oktober 2001

Seite 1 von Ausgabe #24

Seite 1 von Ausgabe #24

Themen
Genua-Streetparty
Brief Freiberger Eltern an Joschka Fischer
Freiberger Morde
Nazis im Internet
Heinze dankt ab
Rätsel mit Preisen
Termine der FIT

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Ausgabe #23 - Juli/August 2001

Seite 1 von Ausgabe #23

Seite 1 von Ausgabe #23

Themen
Heinzes Abgang
Akzeptierende Jugendarbeit in Freiberg
Hilfe für Opfer rechter Gewalt in Sachsen
Dokumentation offener Brief an Heinze
Dresdner Feste
Bilder der Freiberger Zukunft
barrierefreies Übernachten in Freiberg
Des Rätsels Lösung - wer verbirgt sich hinter Rosa Frohberg

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Ausgabe #22 - Mai/Juni 2001

Seite 1 von Ausgabe #22

Seite 1 von Ausgabe #22

Themen
Frühlingserwachen: Jagd auf Ausländer
Rechtsstreit gegen “Neonazi” gewonnen
Männer an den Herd?
Wer wird Freibergs nächster Oberbürgermeister: vielleicht eine Frau?
Termine & Lyrik er reitet wieder: der Erlkönig

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Ausgabe #21 - Februar/März 2001

Seite 1 von Ausgabe #21

Seite 1 von Ausgabe #21

Themen
Übergriffe in Freiberg
Tatort Bahnhof
Weniger Kreativität im Pi-Haus
Der OB gedenkt
Meldungen
Leserbrief
Kolumnen
Sebnitz-Rätsel
Termine & Lyrik

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Ausgabe #20 - Dezember/Januar 2000/2001

Seite 1 von Ausgabe #20

Seite 1 von Ausgabe #20

Themen
Rülein bleibt
Obdachlosigkeit
TU-Bildung
OB ganz rechts
Rechts+Ordnung
Mottenmafia
Crossword
Termine+Impressum

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Ausgabe #17 - Mai 2000

Seite 1 von Ausgabe 317

Seite 1 von Ausgabe #17

Themen
Kaufland: Im Reich der Pilze
Saubere Stadt
Katy in Moskau
Nachrichten über Rechts
Erstsemesterfete Meldung
Sozialhilfe!
Anthroposophie im Rassenwahn

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Stramm rechter Ex-OB wieder in Freiberger Stadtrat

Wird er der nächste Oberbürgermeister?

Erhielt die meisten Stimmen bei der Wahl: Ex-OB und Bismarckfan Konrad Heinze

Erhielt die meisten Stimmen bei der Wahl: Ex-OB und Bismarckfan Konrad Heinze

Wahlen in Freiberg sind wie Karneval in Köln. Nur noch öder. Beim Karneval auf einer Holzbank zu sitzen und kollektiv dem Delirium entgegenzutrinken ist genauso weit weg von wirklicher Ausgelassenheit wie Kommunalwahlen in Freiberg von echter Demokratie. Spaß ist eben mehr als Saufen und Demokratie ist mehr als Ankreuzen. Warum nur machen aber so viele Leute mit, fragt mensch sich jedoch immer wieder. Ursache ist der Terror der Banalität bestehend aus Schunkeln Arm in Arm bzw. Kleben und Lesen sinnentleerter Wahlplakate. Der einzige Sinn und Zweck, und gleichzeitig der einzige Weg diesen Attacken zu entrinnen, ist es, allen Verstand fahren zu lassen und mitzumachen. Wer sich verweigert wird als Spaßbremse bzw. nicht demokratiefähig denunziert. Urheber dieses Terrors der Banalität, der immer zuerst auf den Kopf zielt, sind zum einen die Alkoholindustrie – denn nicht Komik, sondern Bierabsatz sind gefragt – und zum anderen die Veranstalter von bürgerlichem Politzirkus. Bei Letzterem ist, wie woanders auch, statt Demokratie bloße Stimmenzahlmaximierung das Ziel. An führender Stelle in der Banalitätsterrorfront, d.h. am erfolgreichsten in der Austreibung der letzten Reste Wählerverstandes, agierte die CDU. Anders ist nicht zu erklären, dass sie mit diesem Wahlprogramm die meiste Wahlzustimmung bekam.

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